War Strom nicht schon immer ein gutes Geschäft?

PhotovoltaikDas Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG 2014) regelt die bevorzugte Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Quellen ins Stromnetz und garantiert deren Erzeugern feste Einspeisevergütungen. Vor diesem Hintergrund sind Investitionen in erneuerbare Energien sehr gut kalkulierbar.

Wenn es zudem gelingt, ein Konzept zu stricken, bei dem viele Anleger sich zusammentun, um den erzeugten Strom zu einem besseren Preis verkaufen zu können, dann wird das Ganze noch lukrativer.

Doch wie wird man Stromerzeuger?

Man braucht ein Dach, das groß genug für die beabsichtigte Solaranlagen-Installation ist. Es bedarf Genehmigungen und Verträge, einer Bauüberwachung, Verwaltung und nicht zuletzt auch einer guten Versicherung. Das hört sich kompliziert an, ist es aber nicht. Denn im Rahmen eines guten Gesamtkonzepts kann nahezu Jeder Besitzer eines Solarkraftwerkes werden, auch ohne eigenes Dach.

Die Idee, die dahintersteht

Die Solaranlagen werden auf langfristig gepachteten Großdächern schlüsselfertig installiert und dann parzelliert an Anleger verkauft. Ein Profi übernimmt die treuhänderische Verwaltung. So wird jeder einzelne Anleger zum Besitzer eines Solarkraftwerkes und genießt die Vorteile der unternehmerischen Stromerzeugegung aus erneuerbaren Energien, ohne sich selbst kümmern zu müssen.

Sie möchten wissen, wie das genau funktioniert? Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

Die Sonne scheint unermüdlich und versorgt uns beständig mit Energie, die wir noch viel zu wenig nutzen.

Warum es sich lohnt, in die Sonne zu investieren